Kezdõlap

Tudnivalók

Tanulói információ

Oktatás

Képek-videók

ECDL

Diáksarok

 

Die kurze Beschreibung des Projekts

(“Praktikum in den bayerischen landwirtschaftlichen Betrieben 2010“)

 

Zwischen unserer Schule und den bayerischen Partnerorganisationen gibt es schon seit mehr als einem Jahrzehnt einen laufenden Arbeitskontat, der ursprünglich auf einer kulturellen Partnerschaft basierte. Mithilfe von dem Programm “Leonardo”wurde es möglich, auch berufliche Erfahrungen zu erwerben, dies in diesem Jahr schon das sechste Mal stattfand.  Der Geschäftsführer des bayerischen Kreisjugendrings, Herr Richard Maier, spielt jedes Jahr bedeutende Rolle  bei der Sicherung der Praktikumsstellen und der Organisation der kulturellen Programme während des Praktikums.

Die Praktikumsstellen sind die gleichen wie im vorigen Jahr.

Das Projekt begann mit der ausgeschriebenen Bewerbung, die den Kreis der Auszubildenden, die an dem Projekt teilnehmen konnten, die Bedingungen und den Abgabetermin beinhaltete. Der Projektkoordinator teilte den Auszubildenden in den betroffenen Klassen die Vorteile und die Möglichkeiten des Programms mit. Die Auszubildenden wurden in drei Gruppen je 25 Stunden fachsprachlich, je 10 Stunden beruflich gebildet. Die kulturelle und psychische Vorbereitung fand in 15 Stunden statt.

Im Laufe der Vorbereitung wurden die Leistungen der Auszubildenden ständig bewertet. Bei der letzten Auswahl beachteten wir die Entwicklung der Auszubildenden, so hatten auch die mit schwächerer Leistung Chanche.

Nach den folgenden beruflichen und menschlichen Aspekten wurden die Praktikanten ausgewählt: nach der Eignung, den Ergebnissen, den Leistungen in den beruflichen Fächern und im Praktikum, der Sprachkenntniss und den Leistungen und aktiver Teilnahme an der Vorbereitung. Bei der Auswahl wurden die Auszubildenden sowohl mündlich als auch schriftlich geprüft. Die Klassenlehrer und die Fachlehrer beachteten auch das berufliche Interesse, Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, die Neigung zum Engagement und das Verhalten der Auszubildenden. Die benachteiligten Auszubildenden wurden mit Pluspunkt bewertet. Die folgenden Personen wählten die Praktikanten aus: Lajos Filkor Schuldirektor, Vilmos Sótér Stellvertreter des Direktors, Tibor Király Projektkoordinator, László Faludi Begleitslehrer, Frau Végh geb.Éva Turányi Fachlehrerin, Frau Ispán Fachlehrerin, Zoltán Gyulavári Fachlehrer, Frau Király geb.Nikoletta Bartus und Kitti Kiss Sprachlehrerinnen.

Die ausgewählten Praktikanten:

Enikõ Nagy, auszubildende Gastwirtin im Hotelgewerbe und Dorftourismus, benachteiligt

Mónika Szabó, auszubildende Gastwirtin im Hotelgewerbe und Dorftourismus, benachteiligt

Tamás Kovács, auszubildender Gastwirt im Hotelgewerbe und Dorftourismus, benachteiligt

Tamás Chikán, auszubildender landwirtschaftlicher Maschinenmechaniker, banachteiligt

János Kanyó, auszubildender landwirtschaftlicher Maschinenmechaniker

Henrietta Stass, auszubildende Pferdzüchterin, benachteiligt

Die Praktikanten fuhren am 27. 06. 2010 mit dem Kleinbus der Schule in die Betriebe. Die Praktikanten begannen am 28. 06. 2010 mit ihrem Praktikum. Die tutoralen und kulturellen Programme wurden von den Betreuern, László Faludi und Tibor Király organisiert.

Sie wechselten einander am 11. 07. 2010 bzw. am. 08. 2010. An dem Monitoringsbesuch nahmen Vilmos Sótér, Frau Sótér geb. Ildikó Oláh von dem 06.08.2010 bis zum 09. 08. 2010 teil. Sie überzeugten sich davon, dass die Unterkunft und Verpflegung der Praktikanten und die Bedingungen ihres Praktikums der Vorvereinbarung entsprechen. Der Tag der Heimfahrt war 21. 08. 2010. Die Praktikanten kehrten mit dem Kleinbus der Schule heim.

Die im Programm betroffenen Betrieben, Praktikanten und ihr Arbeitsprogramm:

Im Hotel Reiterhof in Neukirchen war Enikõ Nagy, auszubildende Gastwirtin im Hotelgewerbe und Dorftourismus(OKJ 31 812 01 0000 00 00). In der Küche bereitete sie die Zutaten vor, bereitete Salatteller und Beilagen zu. Zu ihren Aufgaben gehörten auch Tischdecken und Servieren der Speisen. Ihr Mentor war Herr Alex Schober.

Auf dem Reiterhof von der Familie Schober in Neukirchen war Henrietta Stass, auszubildende Pferdzüchterin (OKJ 31 621 04 0000 00 00). Neben der Stallordnung half sie beim Auf- und Absatteln von Pferden für Reitschüler. Sie nahm sowohl am Geländereiten als auch am Reitunterricht teil. Ihr Mentor war Herr Alex Schober.

Im Hotel Murrer in Aiterhofen leistete Mónika Szabó, auszubildende Gastwirtin im Hotelgewerbe und Dorftourismus (OKJ 31 812 01 0000 00 00) ein Praktikum ab. Mónikas Aufgabe war überhaupt das Aufräumen der Zimmer aber sie arbeitete auch in der Küche, wo sie die Zutaten vorbereitete und Salatteller zubereitete. Ihr Mentor war Herr Ludwig Murrer.

Im Hotel Landshuterhof in Straubing war Tamás Kovács, auszubildender Gastwirt im Hotelgewerbe und Dorftourismus (OKJ 31 812 01 0000 00 00).Seine Aufgaben waren die Vorbereitung der Zutaten und die Zubereitung von Salattellern, Beilagen. Sein Mentor war Herr Michail Kramheller.

Beim Privatunternehmen von der Familie Guggenberger in Haunersdorf war Tamás Chikán, auszubildender landwirtschaftlicher Maschinenmechaniker (OKJ 31 521 20 0010 30 04). Seine Aufgaben waren die Lieferung und Lagerung von Getreiden, das Schälen des Stoppelfeldes, das mechanische Jäten von Spargeln, die Wartung und Reparatur von Maschinen und Vorrichtungen. Sein Mentor war Herr Anton Guggenberger.

Das Privatunternehmen von der Familie Sagstetter in Aholfing nahm János Kanyó, auszubildenden landwirtschaftlichen Maschinenmechaniker (OKJ 31 521 20 0010 30 04) auf. Der Praktikant hatte die Aufgaben, Getreide und Kartoffeln zu ernten, zu liefern und zu sortieren, Zuckerrüben mechanisch zu jäten. Sein Mentor war Herr Thomas Sagstetter

Das Arbeitsprogramm der sechs Praktikanten ging in vollem Maß in Erfüllung.

Die Praktikanten hatten Möglichkeit, die Fremdsprache zu üben und ihre Kenntnisse zu erweitern und die Aufgabenkompetenzen, die sie für die Aneignung ihres späteren Berufs brauchen, zu erlenen, In der fremden Umgebung, zu den anderen kulturellen Gewohnheiten anpassend konnte auch die Persönlichkeit der Praktikanten entwickeln. Der Sprachgebrauch motivierte sie auf das Lernen.

Während den kulturellen Programmen konnten sie die Schönheit , die Gewohnheiten und die Städte der bayerischen Landschaft kennen lernen.

In den in- und ausländischen Phasen des Projekts sollten die Praktikanten die Anforderungen der Teilaufgaben erfüllen. Die Anforderungen wurden aufgrund der Ergebnisse, des Verhaltens, der Sprachkenntnisse. des Fleißes und des Engagements in der Vorbereitungsphase ausgearbeitet.

Noch weiterer Gesichtspunkt war die hygienische Eignung, die die Berufe verlangen.

Dementsprechend wurde die Bewertung in der inländischen Phase durchgeführt:

1./ In der Vorbereitungsphase:

Nach der einmütigen Meinung der Klassenlehrer bzw. der Fachlehrer und nach der Erfüllung  der Anforderungen konnten alle Bewerber an der Vorbereitung teilnehmen.Ihr Fortschritt wurde sowohl mündlich als auch schriftlich regelmäßig geprüft.

Die sprachliche und fachsprachliche Vorkenntnisse der Auszubildenden wurden mit Einstufungstest geprüft und dementsprechend begann ihre zielorientierte Ausbildung.Sie wurden von Frau Király geb. Nikoletta Bartus, Kitti Kiss und Tibor Király gebildet.

Im Laufe der beruflichen Vorbereitung mussten unsere Auszubildenden vollführende Arbeitsprozesse und praktische Aufgaben bei den ausländischen Landwirten lösen, die von unseren Fachlehrern bewertet wurden: bei den Pferdezüchtern und landwirtschaftlichen Maschinenmechanikern von Frau Végh geb. Éva Turányi, bei den Pflanzenzüchtern von Zoltán Gyulavári, bei den Gastwirten von Frau Ispán.

Die ständige Teilnahme der Auszubildenden an den Vorbereitungen war bei den Bewertung des ausländischen Praktikums sehr betont.

Ein weiterer Standpunkt war, ob aus den verschiedenen Klassen kommenden Auszubildenden zu der Zusammenarbeit fähig waren.

Nach der Bewertung der Vorbereitung wurden sechs Praktikanten von den zwanzig Kandidaten stehenden Gruppe ausgewählt, die ins Ausland fuhren.

2./ Im Laufe der ausländischen durchführenden Phase wurde die Bewertung von den Eigentümern der Praktikumstellen als Mentoren vollführt, deren Grundlage, den allgemeinen und eigenen Erwartungen entsprechend, die Erfüllung der Erfordnisse waren. Diese Erwartungen wurden von den Praktikanten schon vor den Reisen kennen gelernt, sie standen in den Verträgen.

Die Auszubildenden notierten die erledigten täglichen Aufgaben und die neuen sprachlichen und kulturellen Kenntnisse in ihren Arbeitsbücher. Diese Bücher ermöglichten für den Betreuern die ständige Kontrolle und Bewertung, die mit den wörtlichen Informationen der Praktikanten und der Ansteller vervollständigt wurden. Zu den allgemeinen Erwartungen gehörten die kultivierte, fremdsprachliche Kommunikation, die schnelle Integrierung am Arbeitsplatz (in der Familie), die Beziehung zu den Mitarbeitern, die verantwortungsvolle Arbeit und Fleiß. Es ist feststellbar, dass unsere Schüler über den Erfordnissen erfüllten.

In der letzten Woche des Berufspraktikums bewerteten die Leiter der Betrieb und die Betreuer der Auszubildenden mit Rücksicht darauf, wie sie ihre Arbeit durchführten und wie sie sich einfügten.

Die Ergebnisse dieser Bewertung wurden in die für die Auszubildenden ausgestellten Europass-Zeugnisse geschrieben.

Zu dieser Zeit fand die schriftliche Vorvereinbarung zwischen den Partnern und der Schule statt, die schon die zusemmenwirkende Intention des nächsten Jahres war. Auf dem nächsten Praktikum gab jede Wirtschaften eine aufnehmende Erklärung.

3./ Bei Gelegenheit des Monitoringsbesuchs überzeugten sich Vilmos Sótér und Frau Sótér geb. Ildikó Oláh davon, dass das Praktikum an den sechs Praktikumsorten dem Arbeitsprogramm entsprach. Die Fachkenntnissen und Fertigkeiten der Auszubildenden entwickeõ8lten sich. Sie verrichteten ihre Arbeit selbstsicher. Die Praktikanten wurden in den Häusern der Landwirten , in Pensionen und in Hotels untergebracht. Sie halteten ihre Mahlzeiten mit der Familie, mit den Mitglieder des Gaststättenbetriebs.

4./ Die Bewertung der Kooperation mit den Partnern fand in der letzten Woche des Praktikums statt. Der Vertreter der Institution und der Leiter der Betrieb bewerteten die Kooperation zusammen. Während des Praktikums war der Kontakt korrekt, die kulturelle Programme und das Praktikum bei den Landwirten entsprachen der Vorvereinbarung. Nach dem Ergebnis der Bewertung gaben die Partner eine schriftliche Erklärung ab, die Praktikanten der nächsten Periode aufzunehmen.

5./ Am Ende des Praktikums wurde durch die Kontrolle der fremdsprachlichen, beruflichen Entwicklung der Auszubildenden bestätigt, dass sie ihr Beruf selbstsicherer machen, ihr Wortschatz wurde erweitert und sie sprechen die Fremdsprache praktischer.

6./ Die Bewertung des Projektes wurde zusammen von Lajos Filkor, dem Direktor der Schule und Tibor Király, dem Kontaktperson vollführt. Die Organisations- und Zielaufgaben, das Arbeitsprogramm wurden von an dem Programm teilnehmenden Personen maximal, der Bewerbung entsprechend, durchgeführt. Bei Gelegenheit der Berichte und persönlichen Unterhaltungen hatten der Lehrkörper und die Schüler die Möglichkeit, der Inhalt des Programmes kennen zu lernen. An der Reise teilnehmenden Kollegen lernten die Praktikumorte, die dort laufende Arbeit und die Schönheiten der bayerischen Landschaft kennen. Sie können die dort sammelten Kenntnissen für den Unterricht verwenden. Man kann behaupten, dass die Zielsetzungen, die im Projekt abgefasst waren, wurden erfüllt.

Unsere Ergebnisse:

Die Möglichkeit der Mobilität hat im Laufe der Vorbereitung  und der Unterrichtsstunden eine motivierende Wirkung.

Die Auszubildenden hatten die Möglichkeit, ihr Beruf in realen Situationen und die Kunstgriffe des Berufs kennen zu lernen. Sie mussten nicht nur den beruflichen Erfordnissen, sondern den Erwartungen der fremden Umgebung auch entsprechen.

Die sprachliche Kompetenzien unserer Praktikanten entwickelten sich.

Sie lernten durch ihren täglichen Aufgaben Arbeitskultur, die verantwortungsvolle, exakte Arbeit, die Bewahrung der Werte (kostbare Maschinen, Einrichtungen/Anlagen), den sicheren Gebrauch der Geräte, die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern und im notfalls die selbständige Arbeit.

Im Rahmen der kulturellen Programme konnten sie die Schönheiten der bayerischen Landschaft, die Kultur und die Lebensführung der bayerischen Menschen kennen lernen.

Bei Gelegenheit des Monitoringsbesuches haben die Fachlehrer die Möglichkeit, an den Praktikumsorten die Verläufe kennen zu lernen und sich von der Entwicklung der Auszubildenden zu überzeugen. Die hier gemachte Erfahrungen und die Informationen der Praktikanten werden für den Lehrgang verwendet.

Die Bedeutung des Lernens wächst, weil sie einen Sinn in ihrer Kenntnis sehen.

Es kam zu den Erfahrungen des Berufspraktikums zuerst bei der Schuljahreröffnung der Schule, wo die Praktikanten und ihre erfüllten Aufgaben der Gemeinschaft der Schule (alte und neue Schüler und ihre Eltern, der Lehrkörper der Schule und die Vertreter der Selbstverwaltung) bekannt gegeben wurden. Weiteres weitreichendes Informationsmaterial wurde in der Zeitung „Nógrád Megyei Hírlap” veröffentlicht.

Mitte November 2010 wurden für die vor Berufswahl stehenden Schüler und ihre Eltern im Rahmen der Komitatsberufwahltagen die Ergebnisse des sommerlichen Berufspraktikums in Salgótarján publiziert.

Auf der Homepage der Schule können alle Interessenten mit den Bildern illustrierten Bericht über das bayerische Berufspraktikum finden:

www.lipthay.hu/Leonardo program 2010. Bajorország (Bayern)

Die Praktikanten berichteten über ihre Erfahrungen in den Stunden und sie benutzen die dort kennen gelernten Kenntnisse.

 

< Vissza