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Praktikum in den bayerischen landwirtschaftlichen Betrieben 2012

 

 

Im Rahmen von dem Programm “Leonardo da Vinci” hatten unsere Auszubildenden schon achten Mal Möglichkeit,  Praktikum in Bayern abzuleisten.

Es gab in diesem Jahr eine änderung unter den Betrieben, die anderen sind die gleichen wie in den vorigen Jahren.

Das Projekt begann mit der Bewerbungsausschreibung für die Auszubildenden. Der Projektkoordinator teilte den Auszubildenden der betroffenen Klassen die Vorteile und die Möglichkeiten des Programms mit. 14 Schüler meldeten sich zum Vorbereitungskurs an. Nach der Meinung der Klassenlehrer bzw. der Fachlehrer konnten alle Bewerber an der Vorbereitung teilnehmen. Die Auszubildenden waren sich über der Wichtigkeit der Sprachkenntnisse und des Fachwissens im Klaren. Sie waren motivert und bereiteten sich fleißig auf die Stunden vor. Nach der Meinung der Klassenlehrer und Fachlehrer  wurden die Praktikanten ausgewählt. Die benachteiligten Auszubildenden wurden noch mit Pluspunkten bewertet, auch damit  hatten sie  noch größere Chanchen.

 Die ausgewählten Praktikanten und ihr/sein Betrieb :

Annamária Varga -Hotel Murrer; Regina Belák- Hotel Reiterhof; Krisztián János Vámos -Landshuter Hof; Tamás Jászberényi- Privatwirtschaft Thomas Sagstetter; Zoltán Gajzinger- Privatwirtschaft Georg Stangl; Mónika Jusztin- Reiterhof Alex Schober

Wir versuchten nach den gleichmäßigen Geschlechtsverhältnissen bei der Auswahl der Praktikanten zu streben.

Die Praktikanten fuhren am 24. 06. 2012 mit dem Kleinbus der Schule in die Betriebe. Das Praktikum  begann am 25. 06. 2012 . Die Unterkunft, die Verpflegung und das berufliche Praktikum der Auszubildenden fanden nach dem im Vertrag niedergeschribenen Programm  statt. Am Ende des Praktikums, am 18.08.2012 kehrten die Praktikanten mit dem Kleinbus unserer Schule heim.

Die Praktikanten hatten Möglichkeit, die Fremdsprache zu üben und ihre Kenntnisse zu erweitern und die Aufgabenkompetenzen, die sie für die Aneignung ihres späteren Berufs brauchen, zu erlenen, einzuüben In der fremden Umgebung, zu den anderen kulturellen Gewohnheiten anpassend konnte sich auch die Persönlichkeit der Praktikanten entwickeln. Der Sprachgebrauch motivierte sie auf das Lernen. Während den kulturellen Programmen konnten sie die Schönheit , die kulturellen Gewohnheiten und die Städte der bayerischen Landschaft kennen lernen.

Im Laufe des Projekts wurden die Leistungen der Auszubildenden und ihre durchgeführten Aufgaben ständig bewertet, so stellten sich die Mangelhaftigkeiten heraus und sie wirkten auf die Praktikanten motivierend. Am Anfang des Praktikums war die Bewertung mit dem Mentor  sehr wichtig, damit die Praktikanten leichter anpassen, das Heimweh überwinden, um die beruflichen Aufgaben durchführen zu können.

Die Persönlichkeit, die sprachlichen und beruflichen Kompetenzen unserer Praktikanten entwickelten sich und wir hoffen, dass sie auch bessere Chanchen haben, um eine gute Arbeitsstelle zu finden.

 

 

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